Das Königreich Thailand - Land der Freien
So wie der große Vishnu auf dem Rücken seines „Reittiers“ - dem mythischen Vogel Garuda – reiste, so können wir europäische Reisende auf den Flügeln der modernen Fluglinien in das Reich buddhistischer Gottheiten gelangen – nach Thailand.
Unzählige, golden schimmernde Dächer der Tempelbauten, die sich in den Hintergrund des thailändischen Landschaftsbildes einzeichnen, führen uns in die Geheimnisse der hiesigen Kultur ein, in der Religiosität eine nicht unbedeutende Rolle spielt. Die ausgedehnten Wats (Sakralkomplexe) und Bots (Klosterbauten) verzaubern durch ihren Luxus und ihre Farbenpracht. Stolz thronen über ihnen die Türme, die chedi oder prang genannt werden.

Thailand - Ayutthaya - Elefanten in Bang Pa In
Alle architektonischen Elemente sind mit außergewöhnlicher Kunstfertigkeit ausgeführt. Monumentale Säulen, hohe Treppen, geschnitzte Fensterrahmen und Türen sowie die Dächer bewohnende Keramikdrachen lassen niemanden gleichgültig vorbeigehen und lassen keinen Zweifel an der Tatsache zu, dass der gegebene Ort einer göttlichen Person geweiht ist.
Das Innere der Tempel ist vom Geruch der Räucherstäbchen erfüllt, zwischen wohlriechenden Dämpfen und Kerzenschein zeichnen sich monumentale Buddhastatuen ab. Die wunderschönsten Wats befinden sich auf dem Gebiet der historischen Parks der einstigen Hauptstädte Thailands: Sukhotai und Chiang Mai.
Nach einer so großen Dosis kultureller und religiöser Eindrücke lohnt es sich, sich auf einem der malerischen thailändischen Strände auszuruhen, auf denen wir außer dem unmittelbaren Kontakt mit der Natur auch die luxuriöse Atmosphäre der küstennahen Hotels und Restaurants erleben können.